Nachhaltigkeit


Nachhaltigkeit ist für uns nicht nur ein Versprechen, sondern ein zentraler Bestandteil unseres Handelns. Als Bauunternehmen tragen wir die besondere Verantwortung, Ressourcen effizient zu nutzen, CO₂-Emissionen zu minimieren und faire Arbeitsplätze zu schaffen. Unsere Branche ist ein wichtiger Schlüssel für die Erreichung der Klimaziele.


Mit dem Bau von Fachwerkhäusern setzen wir auf eine bewährte, umweltfreundliche Bauweise. Holz als natürlicher, nachwachsender Rohstoff bindet CO₂, reduziert den ökologischen Fußabdruck und ermöglicht ressourcenschonendes Bauen.

Erfahren Sie hier mehr darüber, wie unsere Häuser einen aktiven Beitrag zu einer nachhaltigeren Zukunft leisten.

Fachwerk für eine
nachhaltige Zukunft


Die traditionelle Fachwerkbauweise nutzt Holz als primären Baustoff. Sowohl ein Großteil der Außenfassade als auch die Geschossdecken werden – im Gegensatz zu konventionellen Häusern – aus Holz gebaut.


Als nachwachsender, natürlicher Rohstoff bindet Holz CO₂, das es während seines Wachstums aufgenommen hat, und speichert es über seinen gesamten Lebenszyklus. Daher ist Holz wesentlich nachhaltiger als herkömmliche Materialien wie Beton und Stein, die bei ihrer Herstellung große Mengen an CO₂ freisetzen.


Für eines unserer Musterhäuser, das Objekt "Mühlenfließ", haben wir die Treibhausgasemissionen der Materialnutzung für den Neubau berechnet. Dabei ergab sich ein Wert von 24,07 Tonnen CO₂e für den Neubau eines Fachwerk-Einfamilienhauses mit etwa 230 m² Nettogrundfläche (Wohn- und Nutzfläche inkl. Geräteraum und einer Garage). Hierdurch ergibt sich ein Wert von 104,65 kg CO₂e pro m² Nettogrundfläche.


Zum Vergleich: Die CO₂-Intensität für die Herstellung eines Neubaus liegt im Mittelwert bei 365 kg CO₂e pro m²  Nettogrundfläche (DNGB, 2021).*


Aus diesem Grund stellt der Fachwerkbau mit Holz als zentralen Baustoff eine deutlich umweltfreundlichere Alternative dar, die  zur Reduktion von CO₂-Emissionen beiträgt und daher auch einen positiven Einfluss auf den Klimaschutz hat.

Wir setzen auf nachhaltige Baumaterialien und Energiegewinnung


Der erhöhte Anteil an Holz in einem Fachwerkhaus trägt maßgeblich zu einem besseren CO₂-Fußabdruck im Vergleich zu konventionellen Häusern bei. Doch wir gehen noch einen Schritt weiter: Wir betrachten alle unsere Baumaterialien im Detail, stets mit dem Ziel, diese zu verbessern und nachhaltiger zu gestalten – dabei achten wir auf eine ausgewogene Balance zwischen Wirtschaftlichkeit, Lebensdauer und Effizienz.


Wir bauen standardmäßig KfW-55-Häuser und auf Wunsch des Kunden auch KfW-40-Häuser. Zudem zählen wir zu den Bauunternehmen, die statt nicht recycelbarer Mineralwolle auf nachhaltige Holzwolle als Dämmstoff setzen. Dadurch können wir sagen, dass etwa 90% der Materialien, die wir in unseren Häusern verbauen, vollständig wie­der­ver­wend­bar sind.


Ein weiterer zentraler Bestandteil unserer nachhaltigen Bauweise ist die Integration von nachhaltiger Energiegewinnung. Wir bieten all unseren Kunden Photovoltaikanlagen und Stromspeicher an, die direkt in unsere Bauprojekte integriert und von uns selbst installiert werden können. So leisten wir nicht nur einen Beitrag zur Energiewende, sondern ermöglichen es unseren Kunden auch, ihren eigenen Strom produzieren und speichern zu können. Dies bietet eine attraktive wirtschaftliche Lösung und trägt langfristig zur Reduzierung der Energiekosten sowie der CO₂-Emissionen bei. Mit dieser Expertise bringen wir auch umfassende Erfahrungen im Bau von nahezu autarken Häusern mit, die vollständig unabhängig von externen Energiequellen betrieben werden können.


Wir bieten eine Vielzahl an Möglichkeiten, um unseren Kunden maßgeschneiderte, zukunftsfähige Lösungen zu ermöglichen und setzen auch die anspruchsvollsten Wünsche bezogen auf Baumaterialien und Energiegewinnung individuell für jeden Kunden um.

Nachhaltigkeit in Zahlen


Für das Jahr 2023 haben wir als eines der ersten Unternehmen unserer Größe den Bericht gemäß dem Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) veröffentlicht. Damit möchten wir als Vorreiter in unserer Branche Einblicke in unsere ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Praktiken gewähren und uns klare Ziele setzen, um unsere Nachhaltigkeit in diesen Bereichen weiter zu verbessern.

DNK Bericht 2023

*Quelle: DGNB, 2021. „Benchmarks für die Treibhausgasemissionen der Gebäudekonstruktion“. Link zur Studie.

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